Wir begrüßen unsere Gäste



Quelle: Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk
Quelle: Foto-AG Gymnasium Melle - Eigenes Werk

Peter Tauber (Politiker)

 

Peter Michael Tauber (* 22. August 1974 in Frankfurt am Main) ist ein deutscher christdemokratischer Politiker (CDU). Er ist Bundestagsabgeordneter und seit dem 16. Dezember 2013 Generalsekretär der CDU.

 

Nach dem Abitur 1994 am Grimmelshausen-Gymnasium in Gelnhausen studierte er Mittlere und Neuere Geschichte, Germanistik und Politikwissenschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main ab dem Wintersemester 1994/1995. Nach einer Unterbrechung durch den Wehrdienst nahm er das Studium zum Sommersemester 1996 wieder auf. 2000 erfolgte der Abschluss des Studiums mit dem akademischen Grad Magister Artium und mit Auszeichnung. Im Jahr 2007 wurde er promoviert mit einer Dissertation über die gesellschaftliche Stellung und ideologische Funktionalisierung des Sports im Deutschen Kaiserreich.

 

Von 2000 bis 2001 war Tauber wissenschaftlicher Mitarbeiter im Sonderforschungsbereich/FK 435 „Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel“ der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Von 2001 bis 2003 war er Landesgeschäftsführer der Jungen Union Hessen und von 2003 bis 2004 persönlicher Referent der hessischen Kultusministerin und stellvertretenden Ministerpräsidentin Karin Wolff. Von 2004 bis 2007 promovierte er bei Lothar Gall am Historischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main mittels eines Stipendiums der Hanns-Seidel-Stiftung. Bis zur Bundestagswahl war er Pressesprecher der Deutschen Vermögensberatung AG in Frankfurt am Main. Seit März 2008 ist er Lehrbeauftragter am Historischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.

 

Tauber trat der Jungen Union im Jahr 1991 und 1992 auch der CDU bei. Von 1993 bis 2007 war er Stadtverordneter in Wächtersbach. Seit November 2005 ist er Abgeordneter des Kreistags des Main-Kinzig-Kreises. Im Jahr 2007 erfolgte die Wahl als Beisitzer im Bezirksvorstand der Mittelstandsvereinigung Osthessen und im Dezember 2007 zum Vorsitzenden der CDU Gelnhausen. Im Mai 2003 wurde er zum Landesvorsitzenden der Jungen Union Hessen gewählt. Zudem gehört Tauber seit 2008 auch als gewähltes Mitglied dem Landesvorstand der CDU Hessen an. 2008 wurde Tauber erstmals von der CDU für die Kandidatur im Bundeswahlkreis 180 (Hanau) nominiert. Bei der Bundestagswahl 2009 erlangte er 39,4 Prozent der Stimmen und konnte sich damit gegen Sascha Raabe von der SPD durchsetzen (34,0 Prozent). Bei der Bundestagswahl 2013 gewann er das Mandat im neu geschaffenen Wahlkreis 175 (Main-Kinzig – Wetterau II – Schotten) mit 48,8 Prozent der Stimmen. Er wurde im Dezember 2013 zunächst von der Parteivorsitzenden Angela Merkel vorläufig zum Generalsekretär bestellt und am 5. April 2014 dann vom Bundesparteitag gewählt.[1]

 

Peter Tauber ist ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss „Digitale Agenda“. In der 17. Wahlperiode des Deutschen Bundestages war er Mitglied in der Enquête-Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“. Seit Dezember 2013: Generalsekretär der CDU Deutschlands. Am 13. Dezember 2013 wurde er in den Vorstand des Deutschen Kinderhilfswerkes gewählt.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Tauber


Quelle: http://images.beyazgazete.com/haber/2011/6/5/20110605_rafet-el-roman-ozel-hayatimda-basarisizim_k.jpg
Quelle: http://images.beyazgazete.com/haber/2011/6/5/20110605_rafet-el-roman-ozel-hayatimda-basarisizim_k.jpg

RAFET EL ROMAN (SÄNGER)

Rafet el Roman (* 25. August 1968 in Havsa, Edirne, Türkei; früher Rafet Yaşdut) ist einer der bekanntesten türkischen Popmusiker. Er lebt in Reinheim.

 

Als die Eltern 1970 als Gastarbeiter nach Deutschland zogen, blieb Rafet zunächst bei seiner Großmutter in dem Dorf Ömerbey in Uzunköprü und wurde in seinem siebten Lebensjahr von seinen Eltern nach Deutschland geholt. Mit 16 Jahren komponierte er bereits seine ersten Lieder und schrieb seine ersten Texte.Nachdem er sich 1984 bei Midnight Entertainment als Statist beworben hatte, begann seine Karriere als Schauspieler. 1987 spielte er die Hauptrolle in dem Film „Defender“. Er lernte sehr viel über Kameraarbeit, Dramaturgie und führte bei seinen Action-Szenen teilweise selbst Regie. Es zeigte sich sein sehr vielseitiges Talent, welches ihm später half, seine eigenen Videoclips zu produzieren.1992 erhielt er vom Saarländischen Rundfunk Radio den Preis als bester Nachwuchskünstler und zwei Jahre später den Media Artist-Award beim Frankfurter Kulturfestival. 1995 ging er in die Türkei, um sein erstes Soloalbum aufzunehmen.

 Neben seiner Musikkarriere konzentriert er sich auch immer wieder auf die Schauspielerei. 1999 spielte er neben großen Schauspielern wie Kemal Sunal und Metin Akpınar die Hauptrolle in dem türkischen Film Propaganda. Ein Jahr später folgte der nächste Film Dar alanda kısa paslasmalar mit Müjde Ar. 2000 gründete er seine eigene Plattenfirma namens „RER Müzik“. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rafet_el_Roman

 


Quelle: http://media.sinematurk.com/person/a/35/13edad4b95f2/ugur-dundar1.jpg
Quelle: http://media.sinematurk.com/person/a/35/13edad4b95f2/ugur-dundar1.jpg

UGUR DÜNDAR (JOURNALIST)

Uğur Dündar (* 1. Januar 1943 in Silivri, Istanbul) ist ein türkischer Journalist für die Tageszeitung Sözcü.

 

Uğur Dündar wurde 1943 im Dorf Akören, das zu Silivri gehört, geboren. Er besuchte das Vefa-Gymnasium in Eminönü. Danach studierte er Journalismus an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Universität Istanbul.

 

1970 bestand er die Aufnahmeprüfung als Fernsehmoderator bei TRT. Im gleichen Jahr nahm er beim Kurs für Produktion und Leitung im Fernsehen der BBC teil. Nach der Rückkehr in die Türkei war er bis 1990 bei TRT als Produzent, Regisseur und Moderator tätig. Außerdem war er nebenher Journalist der türkischen Tageszeitung Hürriyet.

 Von 1990 bis 2008 war er Fernsehmoderator bei Kanal D und wurde mit dem Diskussions- und Politikprogramm Arena bekannt, das bis heute noch besteht und über Star TV gesendet wird. 1978 wurde er mit dem Sedat-Simavi-Vakfı-Preis ausgezeichnet. 1994 wurde er mit seiner Reportage über die türkische Organ-Mafia beim New York Film Festival mit dem Finalist Award ausgezeichnet.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/U%C4%9Fur_D%C3%BCndar_%28Journalist%29

 



Quelle: http://www.spdfraktion.de/sites/default/files/nissen_ulli.jpg
Quelle: http://www.spdfraktion.de/sites/default/files/nissen_ulli.jpg

Ulli Nissen (Politikerin)

 

Ulrike „Ulli“ Nissen (* 16. Juni 1959 in Essen) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie ist seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages.

 

Nach dem Besuch des Gymnasiums in Bad Bentheim, das sie mit dem Abschluss der mittleren Reife verließ, absolvierte Ulli Nissen in Hamburg eine Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Hamburger Sparkasse, wo sie bis 1987 als Beraterin arbeitete. 1987 erfolgte der Umzug nach Frankfurt am Main. Seit 1989 ist sie als selbständige Finanzberaterin, Seminarleiterin und Hausverwalterin tätig.

 

Ulli Nissen ist verheiratet und hat zwei Söhne.

 

Seit 1975 ist sie Mitglied der SPD. Schon 1972 engagierte sie sich bei den Jusos im Wahlkampf für den damaligen Bundeskanzler Willy Brandt.

 

Ulli Nissen war von 1988 bis 1995 Sprecherin der Jusos Frankfurt am Main. 1992 organisierte sie mit dem "Frankfurter Aufruf - Deutschland driftet nach Rechts“ eine deutschlandweite Unterschriftenkampagne als Reaktion auf die rechtsradikalen Anschlägen von Mölln, Hoyerswerda und Solingen mit über 50.000 Unterschriften.

 

Dem Vorstand des Unterbezirks Frankfurt am Main gehört sie von 1992 bis 1995 und dann wieder seit 2007 an. In der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) engagiert sich Nissen seit 1996 als Vorsitzende der ASF Frankfurt. Seit 2004 ist sie außerdem Mitglied des ASF-Bundesvorstands mit Schwerpunkt im Bereich Arbeitsmarkt. Seit 2005 sitzt sie zudem der ASF des Bezirks Hessen-Süd vor.

 

Auf Nissens Initiative hin verleiht die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen Hessen-Süd seit 2001 den Olympe-de-Gouges-Preis zur Würdigung des Einsatzes von Personen und Institutionen für die Freiheitsrechte von Frauen und für die Gleichberechtigung der Geschlechter. Außerdem nimmt Nissen als kritische Aktionärin ihr Rede- und Fragerecht auf Hauptversammlungen der Deutschen Bank AG, Fraport AG zu den Beschäftigungsbedingungen der Arbeitnehmer wahr.

 

Nissen kandidierte bei den Bundestagswahlen 2005, 2009 und 2013 kandidierte Nissen im Wahlkreis Frankfurt am Main II für das Direktmandat, unterlag jedoch stets Erika Steinbach von der CDU.

Abgeordnete

 

Mit der Bundestagswahl am 22. September 2013 ist Nissen schließlich über die Landesliste (Platz 8) zum Mitglied des 18. Deutschen Bundestages gewählt. Sie ist ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur sowie im Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft[1]. Sie ist außerdem Schriftführerin im Bundestag.


Quelle: http://www.spdfraktion.de/sites/default/files/nissen_ulli.jpg


FOTO: http://www.spd-hessen.de/picture/17193/335002/index.html
FOTO: http://www.spd-hessen.de/picture/17193/335002/index.html

 Thorsten Schäfer-Gümbel  (Politiker)

 

Thorsten Schäfer-Gümbel (geborener Schäfer; * 1. Oktober 1969 in Oberstdorf) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist Fraktionsvorsitzender und Landesvorsitzender der hessischen SPD und seit dem 15. November 2013 stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD.

 

Als Sohn eines in Oberstdorf stationierten Zeitsoldaten wurde Schäfer-Gümbel im Allgäu geboren, wuchs jedoch seit seinem fünften Lebensjahr in Gießen auf.[1] Nach dem Abitur an der dortigen Landgraf-Ludwigs-Schule im Jahr 1989 studierte Schäfer-Gümbel zunächst Agrarwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität Gießen, wechselte dann zu den Politikwissenschaften, in denen er das Studium 1997 mit dem Magister Artium abschloss. Nach einer Zwischenstation als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Europäische Integration am Institut für Politikwissenschaft der Universität Gießen war er von 1998 bis 2001 Referent des Sozial- und Jugenddezernenten der Stadt Gießen. Hier war er unter anderem für die Implementierung des Bund-Länderprogramms „Soziale Stadt“ in der Gießener Nordstadt zuständig. Weitere Schwerpunkte waren die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und die Wohnungspolitik. Ab März 2002 nahm er eine Beratertätigkeit für die SPD-Landtagsfraktion Hessen wahr. Seit 2002 arbeitete er erneut als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Dezernat II der Stadt Gießen.

 

Schäfer-Gümbel ist seit 1986 Mitglied der SPD und der Jusos und dort in verschiedenen Vorstandsämtern aktiv. Er gehörte keiner Juso-Strömung an, sondern war als Nachfolger der südhessischen Juso-Vorsitzenden Nina Hauer gemeinsam mit ihr ein Verfechter der eigenständigen linken Ausrichtung des Bezirks Hessen-Süd. Außerdem war er stellvertretender Juso-Landesvorsitzender in Hessen und stellvertretender Vorsitzender der Europäischen JungsozialistInnen. Seit 2004 ist er Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Gießen und war von 2001 bis 2009 stellvertretender Vorsitzender der SPD Hessen-Süd. Thorsten Schäfer-Gümbel war in der 16. Legislaturperiode Fachsprecher für Industrie- und Beschäftigungspolitik sowie Technologie- und Forschungspolitik der SPD-Landtagsfraktion.

 

Seit dem 28. Februar 2009 ist Schäfer-Gümbel Vorsitzender der hessischen SPD. Er wurde mit 90,3 Prozent in dieses Amt gewählt.[3]

 

Auf dem Bundesparteitag in Dresden wurde Schäfer-Gümbel am 14. November 2009 in den Parteivorstand sowie in das Präsidium der SPD gewählt. Er erzielte mit knapp 80 Prozent der Stimmen das drittbeste Ergebnis aller Kandidaten.

 

Nachdem Schäfer-Gümbel bei der Landtagswahl 2009 als Ministerpräsidentkandidat an Amtsinhaber Roland Koch (CDU) gescheitert war, wurde er SPD-Fraktionsvorsitzender und damit auch Oppositionsführer im Hessischen Landtag, er löste damit Andrea Ypsilanti ab. Im Januar 2010 kündigte er an, dass er bei der Landtagswahl 2013 wieder als Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten antreten wolle. [4] Am 8. Oktober 2011 wurde er auf dem Landesparteitag der SPD in Kassel mit 94,6 % der Stimmen zum Spitzenkandidaten gewählt.[5]

 

Thorsten Schäfer-Gümbel ist im SPD-Parteivorstand für den Finanzmarkt zuständig. Seit Dezember 2012 ist er Berater des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück in diesen Fragen. Am 14. Oktober 2013 wurde er als neuer stellvertretender Parteivorsitzender nominiert und wurde auf dem Bundesparteitag vom 14. bis 16. November als Nachfolger von Klaus Wowereit gewählt.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Thorsten_Sch%C3%A4fer-G%C3%BCmbel

 


PERCIVAL (SÄNGER)

Percival ist in Dallas, Texas geboren und absolvierte dort die berühmte Arts

Magnet High School mit Schulgenossen wie Erykah Badu, Nora Jones,

Roy Hargove und Edie Brickell. Seine Erfahrungen auf den Broadway Bühnen hat geholfen, ihn zu einem sehr individuellen und innovativen Künstler zu formen. Percival wurde durch seine Auftritte in der 1. Staffel von Pro 7's "The

Voice Of Germany" sehr bekannt, wo er der EINZIGE Künstler war, der durchwegs "Standing ovations" für seine Leistungen erhielt - von der "Blind Audition bis zum Viertelfinale", galt er von Anbeginn an als Favorit.

Dies wurde bislang von keinem Künstler innerhalb der Laufzeit von fast 4

Jahren der Show getopped. Er beweist durchweg Professionalismus wenn es um seine stimmlichen sowie seinen Bühnen-Fähigkeiten geht, seit den Hunderten von Auftritten die er seit seinem TV-Auftritt hatte. Dies bescherte ihm eine große Fangemeinde für seine Musik sowie einen gewissen Prominentenstatus in Deutschland, Österreich, Schweiz sowie über die angrenzenden Länder hinaus.Er ist der Executive Produzent seines kommenden Albums "GHOST" (Veröffentlichung in 2016)  und Besitzer des Plattenlabels "Mountain Mover Music" in Amsterdam. Helsinki, Köln, Rom, Dallas, London und Amsterdam sind Städte aus denen das Top-Team besteht, um die neue Platte ins Leben zu rufen.

 

 


LEBENDIG (MUSIKBAND)

"Lebendig" - Gießener Akustik-Band, die die Leute berührt und zum Mitmachen bewegt!

 

Wer deutsche Musik liebt, wird auch diese coolen Jungs lieben. "Lebendig" ist eine Gießener Coverband mit der Mischung aus deutschem Pop und Singer-Songwriter-Musik. Von Sportfreunde Stiller, Tim Benzko, Mark Forster, Gregor Meyle Xavier Naidoo bis hin zu eigenen Songs hat "Lebendig" einiges in ihrem musikalischen Repertoire.

Die Entstehungsgeschichte ist verrückt: es gab noch keinen Song, keine feste Zusammensetzung, es gab nur eine Vision, die Bandleader und Sänger Paddi Keil hatte: Aufmerksamkeit erregen mit einem einzigen Foto und dem Bandnamen "Lebendig"!

 

Paddi holte sich mit Christian Schneider (Gitarrist), Hannes Kühn (Schlagzeuger) und Jens Krombach (Bassist) 3 leidenschaftliche und hervorragende Musiker mit ins Boot! Seitdem ist einiges passiert: Das Schreiben an eigenen Songs geht voran, sie spielen einen Auftritt nach dem anderen, die Rückmeldungen sind der Kracher!

 

 

 

Lebendig: Eine Band, die "lebt"!


Quelle: https://i1.imgiz.com/rshots/8685/mehtab-guitar-gulusune-hapsettin_8685100-27610_1280x720.jpg
Quelle: https://i1.imgiz.com/rshots/8685/mehtab-guitar-gulusune-hapsettin_8685100-27610_1280x720.jpg

MEHTAP GUITAR (SÄNGERIN)

Mehtap Guitar (* 20.Juli 1993 in Hamm, Deutschland; bürgerlich Mehtap Javanmardi) ist eine türkische Sängerin aus Deutschland.

 

Den Spitznamen hat Sie bekommen weil die Gitarre sie zur Musik lenkte.

Mehtap kennt man aus ihrer erfolgreichen Teilnahme an der türkischen Castingshow X-Factor. Hier hat sie sich eine große Fangemeinde aufgebaut. Konzerte die nach der Castingshow folgten, kamen bei dem Publik in Deutschland sehr gut an.

 Mittlerweile kennt man Mehtap Guitar auch aus dem Werbespot eines türkischen Senders.


Orhan Kilic (SCHAUSPIELER)

(*19.Oktober 1974 in Berlin) ist ein sehr bekannter türkischer Schauspieler.


Seine Eltern kommen aus Giresun der Türkei. Der Kunsthochschulabsolvent reiste  2004 eigentlich nur für zwei Monate,nach Istanbul. Doch dann wurden elf Jahre daraus: In der türkischen Fernsehserie „Herbstbrand“ hat er direkt eine Rolle bekommen, 2006 die nächste als Geheimagent im Polit-Thriller „Stille Kammer“. Er wurde in Türkei zu einem Superstar, man nennt ihn den türkischen James Bond.




Quelle: http://www.ismail-tipi.de/core/files/blog/big/ismail-tipi-asylrecht-ist-menschenrecht-es-darf-keine-asylinflation-geben--95634-ZG1.jpg
Quelle: http://www.ismail-tipi.de/core/files/blog/big/ismail-tipi-asylrecht-ist-menschenrecht-es-darf-keine-asylinflation-geben--95634-ZG1.jpg

ISMAIL TIPI (POLITIKER)

Ismail Tipi (* 3. Januar 1959 in Izmir) ist ein hessischer Politiker (CDU) und Abgeordneter des Hessischen Landtags.Seit 1972 lebt Ismail Tipi in Deutschland, 1995 erhielt er die deutsche Staatsbürgerschaft. Er arbeitete als Journalist für türkische und deutsche Medien, unter anderem für die türkischsprachige Hürriyet als stellvertretender Redaktionsleiter Europa, für Star-TV und für die Offenbach-Post.

 

Tipi ist seit 1999 Mitglied der CDU und für diese seit 2006 Stadtverordneter in Heusenstamm und seit 2007 Kreistagsabgeordneter im Landkreis Offenbach. Bei der Landtagswahl in Hessen 2009 kandidierte er auf Platz 67 der Landesliste und als Ersatzkandidat im Wahlkreis Offenbach Land II. Nach dem Ausscheiden von Volker Hoff aus dem Landtag rückte er am 9. Februar 2010 als Ersatzkandidat des Wahlkreises Offenbach Land II in den Landtag nach. Er ist damit der erste türkeistämmige Landtagsabgeordnete der CDU Hessen. Tipi gewann bei der Landtagswahl in Hessen 2013 das Direktmandat im Wahlkreis Offenbach Land II mit 46,1 % der Stimmen.

 

Der Landtagsabgeordnete nennt innere Sicherheit, religiösen Extremismus,Einwanderungsfragen und Integrationspolitik als seine Schwerpunkte. Inzwischen hat er sich im Kampf gegen religiösen Extremismus, hier vor allem dem Salafismus, bundesweit einen Namen gemacht. Sein politisches Engagement gegen radikale Salafisten führte bereits zu Morddrohungen gegen seine Person. Für besonders bedrohlich hält er die zunehmenden Anwerbungsversuche radikaler Salafisten an Schulen in Deutschland.

 

Für die CDU-Fraktion Hessen arbeitet er im Ausschuss für Europa (EUA), im Ausschuss Soziales und Integration (SIA), im Ältestenrat sowie im Kulturpolitischen Ausschuss (KPA). Darüber hinaus ist er integrationspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in Hessen und Vorsitzender des Landesfachausschusses „Integration und Migration“ der CDU in Hessen.

 

Tipi bekennt sich zum Islam,ist aber nach eigenen Angaben laizistisch in einer klaren Trennung von Gottes- und Staatsangelegenheiten aufgewachsen.[9] Er engagiert sich gegen Salafismus und eine islamische Paralleljustiz in Deutschland. Letzteres bedeutet, dass Gerichtsurteile nicht von staatlich legitimierten Richtern, sondern sogenannten islamischen Friedensrichtern gefällt werden. Derartige Entwicklungen stellen nach seiner Meinung das staatliche Gewaltmonopol in Frage und behindern eine erfolgreiche Integration in Deutschland

Tipi war ehrenamtlicher Richter beim hessischen Verwaltungsgerichtshof in Kassel. Aktuell ist er Schöffe am Amtsgericht Frankfurt am Main, Integrationsbeauftragter des TSV Heusenstamm, Vorsitzender des Förderkreises des Adolf-Reichwein-Gymnasium Heusenstamm und Mitglied bei zahlreichen Vereinen sowie dem Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Heusenstamm.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ismail_Tipi


Quelle: http://bultenservisi.com/uploads/2014/09/1113-2014_09_18_121041-sebnem-schaefer1.jpg
Quelle: http://bultenservisi.com/uploads/2014/09/1113-2014_09_18_121041-sebnem-schaefer1.jpg

Jennifer Şebnem Schäfer (Model & TV Moderatorin)

 

Jennifer Şebnem Macide Simone Schaefer (known in Turkey as Şebnem Schaefer and in Germany as Jennifer Schäfer; born 9 February 1984), is a German fashion model, actress and TV presenter.

 

Jennifer Şebnem was born Frankfurt am Main on 9 February 1984. Her father is German and her mother Turkish. She has been modeling since she was fifteen, commuting between career engagements in Germany and Turkey, at the same time as pursuing her studies in Goethe University in her hometown. She is a native speaker of German and Turkish and has full command of English. She is also fluent in French since she studied it at school, and even in Arabic since it was part of her courses during her initial choice of Turkology at the university. She later switched to anthropology and European ethnology. Şebnem has studied ballet, and enjoys horseriding.[citation needed]

 Şebnem has modeled for Zeki Triko Swimwears.

 

In 2006, representing Rhineland-Palatinate, she was elected second-place finisher (Vize-Miss Germany) in the MGC Miss Germany contest.

 

Şebnem Schaefer starred in two TV series to date, both in Turkey, "Lise Defteri (High-school journal)" and "Emret komutanım (Yes Sir!)". She also starred in two films which were box-office hits across Turkey, namely "O şimdi asker (He is in the army now)" directed by Mustafa Altıoklar, and "Dünyayı Kurtaran Adamın oğlu (Son of the man who saves the world)", a technically slightly more sophisticated sequel to the cult science-fiction movie, which was directed by the veteran actor-director Kartal Tibet.

 


Quelle: http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/barbara-cardenas.html
Quelle: http://www.linksfraktion-hessen.de/cms/abgeordnete/die-abgeordneten/barbara-cardenas.html

BARBARA CARDENAS ALFONSO (POLITIKERIN)

Barbara Cárdenas Alfonso (* 14. Januar 1954 in Werne) ist eine hessische Politikerin (DIE LINKE) und Abgeordnete des Hessischen Landtags.

 

Barbara Cárdenas Alfonso ist Diplom-Psychologin und Diplom-Pädagogin. Sie arbeitete als Psychologin in Beratungsstellen, als Pädagogin und Psychologin in einer Schule für Körperbehinderte, in der Sprachförderung und bundesweit in der Fort- und Weiterbildung von Lehrern und Erziehern. Sie leitete zwei Forschungsprojekte.Barbara Cárdenas Alfonso ist verheiratet und hat zwei Kinder.

 

Barbara Cárdenas Alfonso wurde 1969 Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft, in den 1970er Jahren des Marxistischen Studentenbundes Spartakus und in den 1980er Jahren für drei Jahre der DKP. 1993 zog sie nach Dietzenbach. 2007 rückte sie für die Dietzenbacher Liste (DL) ins Dietzenbacher Stadtparlament nach, seit den Kommunalwahlen 2011 ist sie dort Stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion.

 

Bei der Landtagswahl in Hessen 2008 wurde sie über die Landesliste der Partei DIE LINKE in den Hessischen Landtag gewählt.In der Landtagsfraktion ist sie Sprecherin für Bildungspolitik (v.a. schulische Bildung), Migrations- und Integrationspolitik sowie Tierrechte.

 

Sie ist Vorsitzende des Petitionsausschusses (PTA) sowie Mitglied des kulturpolitischen Ausschusses (KPA) und folgender ständigen Unterausschüsse/Kommissionen/Beiräte:

Vorprüfungskommission für Petitionen (VPK) Integrationsbeirat, Tierschutzbeirat

 

Bei der Landtagswahl in Hessen 2013 trat sie im Wahlkreis Offenbach Land II an. Hier unterlag sie gegen Ismail Tipi. Ihr gelang jedoch der Wiedereinzug in den Landtag über ein Listenplatz der Partei.


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_C%C3%A1rdenas_Alfonso


Quelle: Copyright Isabelle Grubert.
Quelle: Copyright Isabelle Grubert.

Adnan Maral (Schauspieler)

Adnan Maral (* 1. Juli 1968 in Çıldır, Ardahan, Türkei) ist ein deutsch-türkischer Schauspieler. Er ist in Frankfurt am Main aufgewachsen.

 

Neben zahlreichen Auftritten in Kinofilmen und im Fernsehen war er auch viel im Theater zu sehen, zum Beispiel am Deutschen Theater Berlin und an der Schaubühne. Einem größeren Publikum bekannt geworden war Maral durch seine Darstellung des Metin in der ARD-Vorabendserie Türkisch für Anfänger, die internationale Fernsehpreise gewann. Von 2008 bis 2010 spielte Maral in der Kinderserie Schloss Einstein als Arvid Farsad mit.

Anlässlich der „Ernst-Reuter-Initiative“ für den deutsch-türkischen Dialog begleitete Maral Außenminister Frank-Walter Steinmeier im September 2006 nach Istanbul.

In Die Wilden Kerle spielte er in drei von fünf Teilen jeweils drei verschiedene Rollen. (Teil 1: Obstverkäufer, Teil 2: Trainer vom SV 1906, Teil 3: Hadschi Ben Hadschi)

 Maral ist mit einer Schweizerin verheiratet, mit der er drei Kinder hat. Die Familie lebt in Bayern bei München.

2014 stellte er sein Buch "Adnan für Anfänger" vor

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Adnan_Maral


FOTO: „JLU-Pressestelle/Jonas Ratermann“
FOTO: „JLU-Pressestelle/Jonas Ratermann“

PROF. DR. JOYBRATO MUKHERJEE (PRÄSIDENT DER UNIVERSITÄT GIESSEN)

 

Prof. Dr. Joybrato Mukherjee ist seit 16. Dezember 2009 Präsident der JLU. Seit 1. Januar 2012 hat er zudem das Amt des Vizepräsidenten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) inne.

 

Seit Anfang 2008 gehörte der Professor für Englische Sprachwissenschaft dem Präsidium der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) bereits als Erster Vizepräsident an und war für das Ressort Studium und Lehre zuständig. Er hatte wegen der schweren Erkrankung seines 2010 verstorbenen Vorgängers, Prof. Dr. Stefan Hormuth (ehemaliger DAAD-Präsident), bereits seit März 2009 auch die Amtsgeschäfte des JLU-Präsidenten geführt.

 

Prof. Mukherjee (Jahrgang 1973) wurde im Sommersemester 2003 auf die C4/W3-Professur für Englische Sprachwissenschaft an die JLU berufen. Von 2004 bis 2008 war er Prodekan des Fachbereichs 05 (Sprache, Literatur, Kultur) der Universität Gießen, von 2005 bis 2008 auch gewähltes Mitglied des Senats der Universität Gießen und Sprecher der Professorenliste „Neue Universität“.

 

Nach dem Studium der Anglistik, Biologie und Erziehungswissenschaft an der RWTH Aachen, das er 1997 mit dem Ersten Staatsexamen sowie mit der Magisterabschlussprüfung beendete, legte er nach dem zweijährigen Vorbereitungsdienst am Gymnasium 1999 das Zweite Staatsexamen ab. Am Englischen Seminar der Universität Bonn war er anschließend als wissenschaftlicher Assistent tätig und wurde im Jahr 2000 an der Universität Bonn promoviert. 2003 habilitierte er sich an der Universität Bonn und bekam die Venia Legendi für das Fach Englische Philologie verliehen.


Für seine wissenschaftlichen Verdienste sowie seinen Beitrag zur Vertiefung der guten Beziehungen beider Universitäten erhielt Prof. Mukherjee im Oktober 2012 in Rumänien die Ehrendoktorwürde der Ion Ionescu de la Brad University of Agricultural Sciences and Veterinary Medicine of Iasi.

 

Die Forschungsschwerpunkte von Prof. Mukherjee liegen in der computergestützten Korpuslinguistik, der angewandten Linguistik, der englischen Syntax sowie in der Varietätenforschung. Er ist Mitglied des International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) und des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI) und ist in verschiedenen internationalen Forschungsprojekten und Kooperationsprogrammen aktiv.

 


Bild: REGIERUNGonline/Eckel -  http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/IB/Bilder-IB/Integrationsbeirat/Portraits-Beirat/portrait-ya-ar-bilgin.jpg?__blob=poster&v=4:
Bild: REGIERUNGonline/Eckel - http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/IB/Bilder-IB/Integrationsbeirat/Portraits-Beirat/portrait-ya-ar-bilgin.jpg?__blob=poster&v=4:

PROF. DR. YASAR BIGIN (OBERARZT)

Yaşar Bilgin (* 12. April 1950 in Mersin, Türkei) ist ein deutscher Mediziner und Politiker. Der Professor im Fach Kardiologie ist seit 2002 kooptiertes CDU-Mitglied und Mitglied im Landesvorstand der CDU Hessen.

 

Bilgin studierte sowohl in Deutschland als auch in der Türkei. Von 1986 bis 1989 hatte er Auslandsaufenthalte zur wissenschaftlichen Arbeit im Bereich Herztransplantation in Louisville, Kentucky, danach erfolgte seine Anerkennung zum Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in Gießen, Deutschland.Seit 1996 ist Bilgin Oberarzt im Zentrum für Innere Medizin, Medizinische Klinik III und Medizinische Poliklinik der Justus-Liebig-Universität Gießen und Leiter der Arbeitsgruppe „Gesundheit und Migration“.Nach seiner Habilitation im Fach Kardiologie an der Universität Istanbul im Jahre 1991 wurde Bilgin 1997 durch die Universität Çanakkale zum ordentlichen Professor ernannt.

 

Bilgin ist Vorsitzender der Türkisch-Deutschen Gesundheitsstiftung, Vorsitzender des Rats der Türkischen Staatsbürger in Deutschland, Mitglied im Forum gegen Rassismus beim Bundesministerium des Innern, Mitglied im Wissenschaftlichen Rat der American Heart Association, Mitglied im Interkulturellen Rat in Deutschland, Vorstandsmitglied bei der Deutsch-Türkischen Gesellschaft e.V., Mitglied des Integrationsbeirates der Hessischen Landesregierung, Vorsitzender der European Turkish Union und Gründungsmitglied im Arbeitskreis „Migration und öffentliche Gesundheit“ der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration.


Als besonders bemerkenswert in diesem Zusammenhang wurde erwähnt, dass Bilgin Mitglied im Forum gegen Rassismus beim Bundesministerium des Innern sowie Vorsitzender der European Turkish Union ist.

Auszeichnungen

    1993: Ehrendoktorwürde, Universität Diyarbakır

    2001: Ehrendoktorwürde, Universität Zonguldak

    2002: Bernhard-Christoph-Faust Medaille der Hessischen Landesregierung

    2010: Hessischer Verdienstorden

    2014: Bundesverdienstkreuz am Bande


Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Ya%C5%9Far_Bilgin


M. Mustafa Çelik (Generalkonsulat Frankfurt)


M. Mustafa Çelik wurde 1969 in der Türkei geboren.
Er besuchte die Grundschule und das Gymnasium in Bonn und studierte an den Universitäten in Bonn und Frankfurt  Politikwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften und Jura.
Im Aussenministerium begann er seine Laufbahn in der Abteilung für Zentral Europa.Sein erster Versetzungsposten war die Botschaft in Nigeria, gefolgt von der Tätigkeit an der Botschaft in Berlin.  Nach einer Tätigkeit in der Abteilung für Ost Europa  folgte die Versetzung an die Botschaft in Wien. Zuletzt arbeitete er im Ministerium in der Abteilung für Energie, Wasser und Umwelt.